Functional Training Equipment

Verfügbarkeit
Preisspanne
Liefereinheit
Länge (cm)
Typ
Gewicht (kg)

Filter

Verfügbarkeit
Verfügbarkeit
Preisspanne
bis
Liefereinheit
Liefereinheit
Länge (cm)
Länge (cm)
Typ
Typ
Gewicht (kg)
Gewicht (kg)
35 Ergebnisse

Bestellung, Lieferung & Pflege.

Hast du noch Fragen?

Du bist unsicher, welches Produkt zu deinem Trainingsziel passt? Kein Problem! Unser erfahrenes Team nimmt sich Zeit für dich – telefonisch (08142/ 448666), per E-Mail oder direkt im Showroom. Gemeinsam finden wir die optimale Lösung für dein Vorhaben.

motion sports Kundenservice



Functional Training – Kraft, Stabilität und Beweglichkeit

Functional Training – oder funktionelles Training – ist viel mehr als ein Fitness-Trend. Es ist eine Trainingsphilosophie, die den Körper ganzheitlich stärkt, Bewegungen aus dem Alltag verbessert und auf maximale Effizienz abzielt. Im Zentrum stehen Bewegungsabläufe, die mehrere Gelenke und Muskelgruppen gleichzeitig beanspruchen – wie Heben, Drehen, Ziehen, Springen oder Stabilisieren. Das macht Functional Training zu einer der effektivsten und nachhaltigsten Trainingsformen überhaupt.


Warum Functional Training heute unverzichtbar ist

In einer Welt, in der viele Menschen ihre Zeit im Sitzen verbringen und Bewegungsmangel zu Muskelabbau, Rückenschmerzen und Fehlhaltungen führt, schafft funktionelles Training einen dringend nötigen Ausgleich. Es verbessert nicht nur die körperliche Fitness, sondern auch die Bewegungsqualität und -ökonomie. Ob im Beruf, beim Sport oder im Familienalltag – funktionelles Training macht dich belastbarer, stärker und beweglicher.

Unsere Functional Training Collection bei motion sports ist speziell auf diese Ziele ausgerichtet: Wir bieten dir ein sorgfältig ausgewähltes Sortiment an Equipment, das du im Home Gym oder Fitnessstudio gezielt für funktionelles Training einsetzen kannst – von der Kettlebell bis zum Sling Trainer, vom Medizinball bis zum Gymnastikball.


Welche Übungen macht man beim Funktionstraining?

Functional Training lebt von der Vielfalt. Die Übungen orientieren sich an natürlichen Bewegungsmustern wie Drücken, Ziehen, Heben, Drehen oder Balancieren. Sie trainieren nicht einzelne Muskeln isoliert, sondern fördern ganze Muskelketten und verbessern die Zusammenarbeit zwischen Nervensystem und Muskulatur – auch als intermuskuläre Koordination bekannt. Zu den klassischen Übungen gehören:

1. Kniebeugen (Squats) – für Beine, Po, Rumpf

2. Ausfallschritte (Lunges) – für Gleichgewicht, Koordination, Bein- und Gesäßmuskulatur

3. Planks – für eine starke Körpermitte

4. Liegestütze (Push-ups) – funktionell für Brust, Schultern, Arme und Rumpf

5. Kettlebell Swings – für Explosivkraft, Hüftstreckung und Rücken

6. Sandbag Lifts and Carries – für Griffkraft, Körperspannung und Stabilität

7. Sling Trainer Rows oder Push-ups – zur Rumpfstabilisierung unter Instabilität

8. Rotationsübungen mit Medizinball – für funktionelle Rumpfkraft und Explosivität

Diese Übungen lassen sich mit dem passenden Equipment aus unserer Collection endlos variieren. Dank Widerstandsbändern, Balance Pads, Gymnastikbällen oder Kabelzügen werden sie noch intensiver, abwechslungsreicher und effektiver.


Ist Functional Training anstrengend?

Functional Training kann anstrengend sein – und genau das ist Teil des Erfolgsrezepts. Aber: Das Training ist immer anpassbar. Wer neu einsteigt, beginnt mit Basisübungen und steigert Intensität, Gewicht und Komplexität schrittweise. Erfahrene Sportler oder Athleten hingegen profitieren von hochintensiven, komplexen Workouts mit kurzen Pausen und vielen Wiederholungen. Besonders anspruchsvoll wird Functional Training, wenn man:

I. mehrere Muskelgruppen gleichzeitig fordert (z.B. bei Thrusters oder Clean and Press mit der Kettlebell)

II. instabile Trainingsgeräte nutzt (z.B. Sling Trainer oder Gymnastikball)

III. die Pausen minimiert (z.B. Zirkeltraining mit hoher Herzfrequenz)

IV. Zeitlimits einführt (z.B. As many rounds as possible in 15 Minuten)

Fazit: Functional Training ist nicht per se anstrengend, aber es fordert dich genau dort, wo du es brauchst – angepasst an dein Fitnesslevel.


Ist Functional Training CrossFit?

Die Frage, ob Functional Training und CrossFit dasselbe sind, taucht häufig auf – und die klare Antwort lautet: Nein, jedoch bestehen deutliche Gemeinsamkeiten. Functional Training ist in erster Linie ein Trainingsansatz, der auf alltagsrelevante, funktionale Bewegungsmuster setzt und den gesamten Körper in seiner natürlichen Bewegungsfähigkeit stärkt. Im Mittelpunkt stehen Bewegungen wie Drücken, Ziehen, Heben, Rotieren oder Springen, die mehrere Muskelgruppen gleichzeitig beanspruchen und die Koordination fördern.

CrossFit hingegen ist ein fest definiertes Trainingssystem, das diesen funktionellen Ansatz aufgreift, ihn jedoch in ein hochintensives Intervall- und Wettkampfformat integriert. Typische CrossFit-Einheiten bestehen aus funktionellen Grundübungen, ergänzt durch Elemente aus dem olympischen Gewichtheben, der Leichtathletik und dem Turnen. Das Ziel ist hier nicht nur eine ganzheitliche Fitness, sondern auch die maximale Leistungssteigerung unter Zeitdruck und oft im direkten Vergleich zu anderen Athleten.

Während CrossFit also stark leistungs- und wettkampforientiert ist, zeichnet sich Functional Training durch eine größere Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit aus. Es wird:

I. weniger wettkampforientiert durchgeführt

II. breiter eingesetzt – von Reha und Prävention über Gesundheitssport bis hin zur Leistungssteigerung

III. gelenkschonender skaliert, sodass Intensität und Komplexität individuell angepasst werden können

IV. konsequent auf Bewegungsqualität und saubere Technik ausgerichtet

Man könnte sagen: CrossFit ist Functional Training in einer extrem verdichteten, leistungsorientierten Form, während funktionelles Training selbst die solide Grundlage bildet, auf der sich CrossFit entwickelt hat.


Wie oft pro Woche sollte funktionelles Training durchgeführt werden?

Die optimale Häufigkeit für funktionelles Training lässt sich nicht pauschal festlegen, da sie in hohem Maße von den individuellen Zielen, dem aktuellen Fitnesslevel und den zeitlichen Ressourcen abhängt. Dennoch lassen sich klare Richtwerte ableiten, die eine effektive Trainingsplanung ermöglichen.

Für Einsteiger und gesundheitsorientierte Trainierende empfehlen sich ca. zwei Trainingseinheiten pro Woche einzuplanen. Der Schwerpunkt sollte hier auf einer sauberen Bewegungsausführung, der Schulung des Körpergefühls und einer moderaten Intensitätssteigerung liegen. Ziel ist es, eine stabile Basis in Kraft, Koordination und Beweglichkeit aufzubauen, ohne den Körper zu überlasten.

Fortgeschrittene Sportler und Fitness-Enthusiasten, die bereits Erfahrung mit funktionellem Training haben, profitieren in der Regel von drei bis vier Einheiten pro Woche. Dabei kann die Intensität gezielt variieren – etwa durch eine Kombination aus fordernden Zirkeleinheiten, fokussiertem Techniktraining und kraftbetonten Power-Workouts. Auf diese Weise werden sowohl Leistungssteigerung als auch langfristige Belastbarkeit gefördert.

Für Leistungssportler und Profis dient funktionelles Training häufig als gezielte Ergänzung zum sportartspezifischen Training. Zwei bis drei Einheiten pro Woche können hier entscheidend sein, um Kraft, Stabilität und Bewegungsqualität zu optimieren sowie Verletzungen vorzubeugen. Unabhängig vom Leistungsstand gilt: Regeneration ist ein wesentlicher Bestandteil des Trainingsprozesses. In den Erholungsphasen passen sich Muskulatur, Bindegewebe und Nervensystem an die Trainingsreize an. Wer ausreichend Pausen einplant, steigert nicht nur seine Leistungsfähigkeit, sondern minimiert auch das Risiko von Überlastungen und Verletzungen.


Vorteile von Functional Fitness

Functional Fitness ist weit mehr als ein Fitnesstrend – es handelt sich um ein ganzheitliches Trainingskonzept, das gezielt darauf abzielt, Bewegungsqualität zu verbessern, den gesamten Körper funktionell zu stärken und Verletzungen vorzubeugen. Der Ansatz basiert auf komplexen, mehrgelenkigen Bewegungen, die mehrere Muskelgruppen gleichzeitig beanspruchen und damit deutlich praxisnäher sind als isolierte Übungen.

Gerade in einer Zeit, in der immer mehr Menschen ihren Alltag sitzend im Büro verbringen und stundenlang in einer für Rücken und Muskulatur ungünstigen Haltung verharren, gewinnt funktionelles Training enorm an Bedeutung. Durch gezielte Mobilitätsübungen werden Bewegungsradius und Gelenkbeweglichkeit verbessert, wodurch alltägliche Bewegungen leichter, flüssiger und schmerzfreier ausgeführt werden können. Neben diesem präventiven Charakter erfreut sich Functional Training auch bei ambitionierten und bereits sehr fitten Sportlern großer Beliebtheit – insbesondere, weil es die Core-Stabilität stärkt, die Grundlage für nahezu jede sportliche Leistung.


1. Ganzkörpertraining für eine ausgewogene Fitness

Einer der größten Vorteile von Functional Training ist der integrative Ansatz: Anders als klassisches Krafttraining, das sich häufig auf isolierte Muskelgruppen konzentriert, arbeitet funktionelles Training an einer gleichmäßigen Entwicklung des gesamten Bewegungsapparates. Dabei werden Kraft, Beweglichkeit, Balance und Koordination gleichermaßen gefördert. Das Ergebnis ist ein Körper, der nicht nur stärker, sondern auch reaktionsschneller, stabiler und ausdauernder ist – und das in allen Ebenen der Bewegung.


2. Verletzungsprävention durch muskulären Ausgleich

Ein wesentlicher Vorteil des funktionellen Trainings ist seine Fähigkeit, muskuläre Dysbalancen zu erkennen und auszugleichen. Da viele Übungen mit dem eigenen Körpergewicht oder freiem Equipment ausgeführt werden, sind sie technisch sauberer und schwerer zu „fälschen“ als isolierte Maschinenübungen. Dadurch sinkt das Risiko, einseitige Belastungen oder Fehlhaltungen zu verstärken, und die Wahrscheinlichkeit für Überlastungsverletzungen wird deutlich reduziert.


3. Förderung von Körperhaltung und Rückengesundheit

Rückenschmerzen zählen zu den häufigsten Beschwerden in der modernen Gesellschaft und sind oftmals das Resultat einer unzureichend trainierten Rumpfmuskulatur sowie schlechter Körperhaltung. Functional Training wirkt diesem Problem gezielt entgegen, indem es die Muskulatur rund um die Wirbelsäule kräftigt, den Rumpf stabilisiert und Haltungsfehler korrigiert. Mit einer gestärkten Core-Muskulatur wird die Wirbelsäule entlastet, was zu einer aufrechteren Haltung, einer besseren Bewegungsmechanik und einer spürbaren Reduzierung von Rückenschmerzen führt.

Kurz gesagt: Functional Fitness kombiniert Leistungssteigerung, Prävention und Wohlbefinden in einem einzigen, effektiven Trainingskonzept – und macht es damit zu einer der nachhaltigsten und sinnvollsten Trainingsformen unserer Zeit.

 

Functional Training Equipment online kaufen

Bei motion sports findest du hochwertiges Functional Training Equipment, das Funktionalität, Langlebigkeit und Design vereint. Wir bieten dir eine große Auswahl an professionellen Geräten und Zubehör – von Kettlebells und Medizinbällen bis zu Battle Ropes und Schlingentrainern – ideal für Home Gym und Studio. Profitier von schneller Lieferung, kompetenter Beratung und der Erfahrung eines spezialisierten Fitness-Experten, der nur geprüfte Qualitätsprodukte ins Sortiment aufnimmt.